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SUMMARY:ELSE LASKER-SCHÜLER "PRINZ JUSSUF VON THEBEN" UND DIE AVANTGARDE | Ausstellung
DESCRIPTION:Im Rahmen des Programms der Stadt Wuppertal „Meinwärts. 150 Jahre Else Lasker-Schüler“ widmet das Von der Heydt-Museum der großen Dichterin und Künstlerin Else Lasker-Schüler (1869-1945) eine Ausstellung\, die ihr Werk im Kontext der Avantgarde der Zeit präsentiert. Neben ihrer großartigen Dichtung brachte Else Lasker-Schüler ein ebenso faszinierendes bildnerisches Oeuvre hervor\, in dem sie ihrer jüdisch-orientalisch inspirierten Phantasie vor allem mit zeichnerischen Mitteln poetischen Ausdruck verlieh. In ihrer Dichtkunst wie auch in ihrer Bildkunst kreierte sie eine „andere“ Welt\, in der sie selbst in imaginären Rollen – als Tino von Bagdad und als Jussuf\, Prinz von Theben – auftrat. \nDie Ausstellung des Von der Heydt-Museums folgt dem Lebensweg der Künstlerin von (Wuppertal-) Elberfeld über Berlin und die Schweiz\, wohin sie vor den Nazis flüchtete\, bis nach Palästina. Sie geht den künstlerischen Verbindungen nach\, die Else Lasker-Schülers Werdegang begleiteten. Dazu gehörten Künstler wie Oskar Kokoschka\, Franz Marc\, August Macke\, Paul Klee\, Heinrich Campendonk\, George Grosz\, Otto Dix und Jankel Adler\, der Kunsthändler Alfred Flechtheim\, der Verleger Paul Cassirer sowie Schriftsteller und Dichter wie Gottfried Benn\, Theodor Däubler und Paul Zech. Dieses Netzwerk bildet einen Rahmen\, innerhalb dessen die Schau Lasker-Schülers Lebensweg\, ihr dichterisches und ihr künstlerisches Werk mit Fotos\, Zitaten und einer Auswahl von Werken illustriert und dokumentiert. \nBesondere Aufmerksamkeit widmet die Ausstellung Else Lasker-Schülers Zeichenkunst: Im Mittelpunkt steht eine Auswahl ihrer farbigen Zeichnungen\, die Einblick in ihre einzigartige und märchenhafte Vorstellungs- und Bildwelt geben. Mit der Untersuchung der Frage\, was sie in ihrem innersten Wesen mit Kunst und Künstlern ihrer Zeit verband\, will die Ausstellung einen umfassenden Zugang zu ihrer eigenwilligen Persönlichkeit ermöglichen. \nZusätzlich zur Ausstellung gibt es ein breites Begleitprogramm mit Vorträgen und Workshops.
URL:http://www.els2019.de/event/else-lasker-schueler-prinz-jussuf-von-theben-und-die-avantgarde-ausstellung/
LOCATION:Von der Heydt-Museum\, Turmhof 8\, Wuppertal
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SUMMARY:HEBA Y. AMIN – EINZELAUSSTELLUNG DER ÄGYPTISCHEN KÜNSTLERIN ZU EHREN VON ELSE LASKER-SCHÜLER | Ausstellung
DESCRIPTION:Heba Y. Amin in Auseinandersetzung mit der permanenten Solinger Sammlung und Else Lasker-Schüler. \nOffizielle Eröffnung: Freitag > 15. November > 19.30 Uhr \n_ \n\nMit ihren forschungsbasierten künstlerischen Projekten erkundet Heba Y. Amin die großen Themen unserer Gegenwart. Die junge Künstlerin befragt Entwicklungen und Konstruktionen von politischen Zusammenhängen. Sie scheut sich nicht strittige Bereiche darzustellen\, die durch Verwerfungen oder Erinnerungslücken entstehen. Ihre Kunst legt Nahtstellen und Brüche unserer gegenwärtigen Gesellschaft offen. Heba Y. Amin ist ein politisch aktive Künstlerin\, ganz so wie Else Lasker-Schüler es ebenfalls gewesen ist. In ihrer Ausstellung im Zentrum für verfolgte Künstler bezieht sie sich auch auf die Solinger Sammlung. \nHeba Y. Amin (geb. 1980 in Kairo\, lebt in Berlin) nahm an zahlreichen internationalen Ausstellungen teil: 10. Berlin Biennale\, 15. Istanbul Biennale\, Kunsthalle Bremen (Kunstpreis der Böttcherstrasse 2018)\, MAXXI Rom\, FACT Liverpool\, Kunsthalle Wien\, Museum of Modern Art in Warschau\, MOCAK Krakau\, Kunstverein Hamburg\, 9. Forum Expanded Exhibition der Berlin Berlinale\, IV Moscow International Biennale for Young Art. \nDie Ausstellung findet im Rahmen des Gedenkjahres zum 150 Geburtstag von Else Lasker-Schüler statt.
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LOCATION:Zentrum für verfolgte Künste\, Wuppertaler Straße 160\, Solingen\, 42653\, Deutschland
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