BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//MEINWÄRTS. - ECPv5.3.2.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:MEINWÄRTS.
X-ORIGINAL-URL:http://www.els2019.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für MEINWÄRTS.
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20190331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20191027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190901T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190929T220000
DTSTAMP:20260617T094239
CREATED:20190814T161356Z
LAST-MODIFIED:20190829T113305Z
UID:973-1567346400-1569794400@www.els2019.de
SUMMARY:KOMM MIT MIR IN DAS CINEMA – ELSE GEHT AUS XI | Gesamtschau des künstlerischen Rundgangs | Ausstellung
DESCRIPTION:Vernissage: Sonntag > 1. September > 14:30 – 17 Uhr \nEinführung:  Birte Fritsch. Kuratorin und Projektleitung des Festjahres Meinwärts. 150 Jahre Else Lasker Schüler für das Kulturbüro der Stadt Wuppertal. \nPerformance: DUO Leahy-López | Cello\, Tanz: Paloma Carrasco López\, Kontrabass: David Leahy \n  \nDie Reise: Kurzfilm als Endlosschleife von Teresa Wojciechowska \nELSE GEHT AUS – Ein BBK Kunstprojekt  2019: Filmdokumentation von Mortimer Pfaff. \nAusstellung des BBK-Bergisch Land e.V. \n  \n_ \n  \nDer Dichterin\, die ihr cineastisches Interesse – ‚Wir bekennen uns zum Stamme der Kinoniter für und für‘ – in Aussprüchen und Versen kundtat und an manchen Tagen gleich drei Mal ein Lichtspielhaus besucht haben soll\, wird in diesem September mit ELSE GEHT AUS XI – KOMM MIT MIR INS DAS CINEMA eine Ausstellung im Kino gewidmet. So werden u.a. die Werke vorangegangener Ausstellungen des Rundgangs in Dialog mit Endlosschleifen auf der Leinwand treten und auch eine Dokumentation des Rundgangs wird zu sehen sein. \n‚Komm mit mir in das Cinema\, – Dort findet man\, was einmal war: – Die Liebe!‘ \nKünstler*innen des Projekts ELSE GEHT AUS XI:\nLydia Epshtein\, Petra Frixe\, Nataly Hahn\, Hassan Hashemi\, Barbara Held\, Doris Hommes\, Daphna Koll\, Carmen Meiswinkel\, Gerd Mittreiter\, Petra Mohr\, Bettina Nehles\, Petra Pfaff\, Maria Pienkowski\, Boris von Reibnitz\, Ulla Riedel\, Ulla Schenkel\, AnneLi Schröder\, Tatiana Stroganowa\, Tati Strombach-Becher\, Eberhard Vogler\, Teresa Wojciechowska \nDie Ausstellung ist während der Öffnungszeiten des Rex Filmtheaters zu besichtigen.
URL:http://www.els2019.de/event/else-geht-aus-11/
LOCATION:Rex Filmtheater\, Kipdorf 29\, Wuppertal\, 42103
CATEGORIES:Ausstellung,Begegnungen mit Else,Else im Alltag,Kunst,Veranstaltung | tagsüber
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20190926T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20190926T200000
DTSTAMP:20260617T094239
CREATED:20190911T095055Z
LAST-MODIFIED:20190923T134715Z
UID:1038-1569520800-1569528000@www.els2019.de
SUMMARY:‚DER PRINZ UND DER BARBAR‘ – ELSE LASKER-SCHÜLER UND GOTTFRIED BENN | Lichtbildervortrag
DESCRIPTION:Lichtbildervortrag \nVortrag über die besonder Beziehung zwischen Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn\, die einander ‚Wegrand‘ waren. \nModeration: Hajo Jahn \nRezitation: Angela Winkler und Bernd Kuschmann \nBass u. Saxophon: Harald Eller. \n  \n„Der Prinz und der Barbar“ lautet der Titel des letzten von drei Lichtbildervorträgen von Hajo Jahn am kommenden Donnerstag\, 26. September\, um 18 Uhr im Von der Heydt-Museum als Einführung zur großen ELS-Ausstellung ab 6. Oktober. Angela Winkler und Bernd Kuschmann rezitieren am Donnerstag die erotischen Liebesgedichte zwischen Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn. Das musikalische Rahmenprogramm gestaltet Harald Eller. \n„Eine Frau ist etwas für eine Nacht / Und wenn es schön war\, noch für die nächste“. Dieses chauvinistische Zitat stammt aus Gottfried Benns Gedicht „D-Zug“  von 1912. Berlin 1912. Benn nennt sich „Tiger“. Sie nennt sich Jaguar\, aber am liebsten Jussuf: Else Lasker-Schüler liebt Gender-Rollen und erklärt ihren 17 Jahre jüngeren Geliebten zum Dschungelkönig. Die poetische Liaison zwischen dem „Prinzen Jussuf“ und dem „Barbaren“ Gottfried Benn gehört zu den wildesten Beziehungen der Literaturgeschichte. Else Lasker-Schülers erotischen Lyrik-Antworten ist Frauen-Emanzipation. \nDass die damals bereits berühmte Dichterin Else Lasker-Schüler den unbekannten Lyriker und Arzt Dr. Gottfried Benn protegiert\, ist ein veröffentlichtes Geheimnis: Ihre Beziehungs-Lyrik erscheint in expressionistischen Zeitschriften über Monate\, live zum Mitlesen. Die explodierende Syntax  war der Sound der neuen Zeit Und  die Gedichte\, die sie sich schrieben\, waren beliebtes Unterhaltungs-Thema: In den Cafès von Berlin wurden sie von der literarischen Welt nachgelesen und diskutiert. Bis heute bleiben diese Verse das erste lyrische Duett zwischen Mann und Frau in der deutschsprachigen Lyrik. Selten ist Sex metaphorisch witziger und expressionistischer überhöht worden als in der poetischen Liaison von Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn. \nIn ihren Gedichten\, die sie sich gegenseitig schrieben\, kündigt sich der Übergang zur Popkultur an: der Körper\, der in der Jazz- und Popmusik ganz anders zu seinem Recht kommt als je zuvor: tanzend\, hörend\,  sinnlich.  Benn und die Lasker- Schüler sind damit die ersten Schreiber von „lyrics“. \nText: Hajo Jahn.
URL:http://www.els2019.de/event/der-prinz-und-der-barbar-else-lasker-schueler-und-gottfried-benn-lichtbildervortrag/
LOCATION:Von der Heydt-Museum\, Turmhof 8\, Wuppertal
CATEGORIES:Begegnungen mit Else,Else im Alltag,Kunst,Lesung,Musik,Präsentation,Veranstaltung | abends
ORGANIZER;CN="Else%20Lasker-Sch%C3%BCler%20Gesellschaft%20Wuppertal":MAILTO:vorstand@else-lasker-schueler-gesellschaft.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR