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SUMMARY:LIEBE DER FRAUEN - INDIANERLIEBE | Lesung
DESCRIPTION:LIEBE DER FRAUEN – INDIANERLIEBE\n\nChristiane Gibiec und Safeta Obhodjas stellen Else-Lasker-Schüler und Helene Stöcker vor\n  \nDer Geburtstag von gleich zwei bedeutenden Elberfelderinnen jährt sich 2019 zum 150sten Mal: Else Lasker-Schüler und Helene Stöcker. Else Lasker-Schüler\, expressionistische Lyrikerin\, oft verliebt und bewusst jenseits der Bürgerlichkeit lebend\, schrieb tausende von Briefen\, in denen sie ihr Leben und ihre Poetik ausbreitete. Empfänger dieser oft verrückten Episteln waren häufig Männer\, denen sie zugeneigt war und die sie „ihre Indianer“ nannte. \nHelene Stöcker\, Frauenrechtlerin\, Sexualreformerin und Publizistin\, erkämpfte sich ein Hochschulstudium und gründete den Bund für Mutterschutz\, der sich um unverheiratete Frauen und ihre Kinder kümmerte. Nach ihrer Trennung von Professor Albrecht Tille\, mit dem sie eine intensive Liebesbeziehung verband\, bearbeitete sie das Thema Liebe literarisch in dem gleichnamigen Roman und in mehrere philosophischen Essays. \nDie Autorinnen Safeta Obhodjas und Christiane Gibiec untersuchen mit Hilfe von weitgehend unbekannten Texten Stöckers und Lasker-Schülers deren jeweilige Konzepte von Liebe. Rational und auf die Rechte und Bedürfnisse der Frauen pochend die eine\, chaotisch\, tiefgründig und hoch poetisch die andere. Sowohl Stöcker als auch Lasker-Schüler flohen 1933 vor den Nationalsozialisten ins Ausland und starben im Exil. \nDie Texte werden gelesen von den Schauspielern Marina Mattias und Udo Thies sowie der Autorin Christiane Gibiec \n  \nKoordination der Veranstaltung: Dr. Jutta Höfel \nEin Projekt der GEDOK Wuppertal e. V. in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid
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SUMMARY:ICHUNDICH | Theaterfestival
DESCRIPTION:Die theatralische Tragödie von Else Lasker-Schüler in einer vielfältigen Kooperation inszeniert als Theaterfestival und Erlebnisraum.\nRegie: Dedi Baron \nEine Veranstaltung des Schauspiels Wuppertal. \nErgänzt wird das Festival durch ein Projekt von Regiestudierenden der Tel Aviv University sowie Studierenden der UdK Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. John von Düffel. \n_ \n  \nDas Schauspiel Wuppertal feiert die große und weltberühmte Lyrikerin Else Lasker-Schüler mit einem Theaterfestival\, in dessen Mittelpunkt ihr letztes Drama IchundIch als spartenübergreifende Rauminstallation in internationaler künstlerischer Kooperation stehen wird. Unter der Leitung der israelischen Regisseurin Dedi Baron werden Schauspieler*innen mit Tänzer*innen arbeiten. Die Bühneninstallation und Kostüme entwickelt Kirsten Dephoff für die Produktion in den Riedel-Hallen. Das Bühnengeschehen wird ergänzt durch Videoarbeiten von Yoav Cohen und Thomas Dickmeis sowie Musik von Frank Schwiklewski. \nIchundIch\, entstanden 1940/41 während Lasker-Schülers Exil in Jerusalem\, sprengte die Grenzen und hat bis heute nichts von seiner Schärfe und Aktualität eingebüßt. Es ist ein politischer Text\, ein kühner Wurf\, ein ‚cross-over‘ der verschiedenen Künste Schauspiel\, Tanz\, Film und Musik. \nErgänzt wird das Festival durch ein Projekt von Regiestudierenden der Tel Aviv University sowie Studierenden der UdK Berlin unter der Leitung von Prof. Dr. John von Düffel. \nMit: Thomas Braus\, Leonor Clary\, Douglas Letheren\, Pascal Merighi\, Julia Reznik\, Konstantin Rickert\, Kenji Takagi\, Julia Wolff\nRegie: Dedi Baron\, Bühne & Kostüme: Kirsten Dephoff\, Musik: Frank Schwiklewski\, Video: Yoav Cohen\, Thomas Dickmeis\, Dramaturgie Barbara Noth \n 
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