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SUMMARY:PRINZ JUSSUF VON THEBEN | Theaterstück | Premiere
DESCRIPTION:Zum hundertfünfzigsten Geburtstag Else Lasker-Schülers hat Gerold Theobalt mit ‚Prinz Jussuf von Theben‘ im Auftrag der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft\, Wuppertal e. V. eine szenische Hommage an die vielbegabte Jubilarin verfasst. \nDie Aufführung ist eine Koproduktion der Else Lasker-Schüler-Gesellschaft mit der Folkwang Universität der Künste\, Essen-Werden\, wird in einer öffentlichen Generalprobe am Donnerstag\, den 27. Juni\, im Folkwang Theaterzentrum\, Bochum\, Friederikastr. 4\, gezeigt. Die Uraufführung findet dort einen Tag später\, am Freitag\, 28. Juni\, ebenfalls um 19.30 Uhr statt. \nIn der Zeit vom 2. bis 10. September 2019 gastiert das Ensemble im „Tmu Na – Theatre“\, Tel Aviv\, und im „The Incubator Theatre“\, Jerusalem. Weitere Vorstellungen in Düsseldorf und Wuppertal sind in Planung. \nDas Stück zeigt exemplarisch den künstlerischen Aufbruch der Dichterin in der Zeit von 1898 bis zum Ende des Ersten Weltkriegs – in Form von dokumentarischen Materialien und fiktiven Dialogen. Eingearbeitet sind Gedichte und Prosazitate aus ihrem Werk. Die „Märchenfigur“ Prinz Jussuf von Theben\, die sich ELS als poetisches Alter Ego erschaffen hatte\, war nicht nur die Maske\, mit der sich die hochsensible Künstlerin schützen konnte\, wenn sie ihre Lesungen als frühe Performances zelebrierte. Prinz Jussuf – das ist auch ein Statement für die Symbiose von Orient und Okzident\, Judentum und Islam – von Mann und Frau. \nDer Grundgedanke des Stückes besteht darin\, Else Lasker-Schüler als Teil jener Gruppe junger KünstlerInnen und Künstler zu zeigen\, die unter dem Begriff „Moderne“ firmiert. Die Impulse\, die von diesen\, mehrheitlich noch sehr jungen Menschen ausgegangen sind\, haben das Europa des 20. Jahrhunderts politisch und sozial – vor allem aber ästhetisch mitgeprägt. Die Katastrophe des Ersten Weltkriegs bereitete ihren Träumen dann ein jähes Ende. \nZehn Studierende im dritten Jahrgang des Studiengangs Schauspiel der Folkwang UdK setzen sich mit Else Lasker-Schüler und ihren Künstlerfreund*innen darstellerisch auseinander und reflektieren die sozialen und ästhetischen Themen jener Avantgarde\, der auch die Jubilarin angehörte. \nKieran Joel inszeniert das Werk. 2017 erhielt er sein Regie-Diplom mit Auszeichnung von der Berliner Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch. Für seine „Don Quijote”-Inszenierung am Theater im Bauturm erhielt er den Kölner Theaterpreis 2018. \nKarten gibt es zum Preis von 10 Euro (ermäßigt 5 Euro) über die Folkwang Kartenhotline unter 0201_4903-231\, per Mail unter karten@folkwang-uni.de und ggf. an der Abendkasse. Dreißig Minuten vor jeder Vorstellung findet jeweils eine Einführung in das Stück statt. \nInteressierten (Wuppertaler*innen)\, die nicht nach Bochum oder Israel reisen können\, sei der Hinweis erlaubt\, dass dieses Stück am 18. Oktober im Theater am Engelsgarten aufgeführt wird.
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